Resident Evil 6 - Eure Meinung? (inkl. Spoiler)

  • [quote='skrabby','index.php?page=Thread&postID=356459#post356459']sehr geil danke!! ist das denn auch sicher? habe noch nirgends was von gelesen hast du quelle?[/quote] puuuhhh, entweder das war Capcom Germany Facebook, oder Resident Evil Facebook, da gabs mal zu Release nen offiziellen post, bei dem sich entschuldigt wurde, dass man das bei PS 3 nicht einstellen kann und das per patch nachgereicht wird.
  • sorry hab immer nur gelesen konsole eisntellen würde reichen, hasb selber nicht getestet weil mir das in der heutigen zeit zu blöd ist egen 1 game die ganze konsole umzustellen kp ob ihrs schon wisst angeblich is ma wieder nen dlc auf der cd der aber angeblich kostenlos kommen wird [url]http://www.stern.de/spiele/vorschau/gratis-dlc-fur-resident-evil-6-11519.html[/url]
  • [quote='Umbrella INC Boss©','index.php?page=Thread&postID=356440#post356440']Kameratechnisch sag ich auch: zu nah, aber machbar bis auf ein paar enge Gänge. Klar kann man den Anspruch eines Spiels durch den Schwierigkeitsgrad variieren, aber wenn es nur auf ballern hinausläuft ist das für nicht anspruchsvoll, für Casuals allemal, für mich mit 21 Jahren Videospielgeschichte im Gepäck ist es das bei weitem nicht. Und auch die Steuerung mag überladen sein, aber gerade die linearen Umgebungen sowie die massenhaften QTEs inkl. Wegmarker sing Designentscheidungen die klar für Casual sprechen.[/quote] endlich gießt das mal jmd in Worte und weiß was ich die ganze Zeit meine. Es gibt keine Mechanik die ich verstehen muss und auch keine Rätsel wo ich mir ne Birne machen muss. Man rennt durch Schlauchlevel (mit Wegfindung) und Zielen/Schießen. Mehr ist es nicht, das Spiel ist nicht anspruchsvoll, will es auch garnicht. Die Schwierigkeit besteht darin, Gegner die zurückschießen und sich teilweise schneller bewegen als man nachhalten kann. Das definiert den Schwierigkeitsgrad. Ich komme aus ner Ecke wo man 1-frame (eine Eingabe auf 1/60 Sekunde genau) links stabil hinbekommen muss. Ich sehe da null anspruch drin, was ja auch in Ordnung ist aber hört auf das als ein Spiel hinzustellen wo man rumirrt und nicht weiß was man tun soll. Ja, hab DmC gespielt, find ich nicht schwer, is lustig und hat ein cooles Gameplay
  • Ich habe das Spiel jetzt mehrfach durchgespielt. Von den negativen Stimmen seriöser Magaziner war ich im Vorfeld etwas irritiert, immerhin hat selbst der fünfte Teil einige Häme einstecken müssen – ich fand ihn trotzdem gelungen. Vom sechsten Teil kann ich das nicht gerade behaupten. Jedenfalls nicht im selben Maße. Es ist natürlich zunächst eine löbliche Idee, möglichst viele Charaktere und Geschichten in einen Teil zu packen. Dass das nicht wirklich gut gehen konnte, war allerdings klar. Und das ist meiner Meinung nach auch einer der wichtigsten Kritikpunkte: Durch den Versuch ein breites Publikum zu bedienen, wirkten altgediente Protagonisten eher wie Komparsen, dessen Geschichte lediglich durch ein paar freispielbare Dokumente beleuchtet wird. Wenn überhaupt. Die entsprechenden Sequenzen haben diesen Eindruck bestätigt. Beispiel: Sherry und Leon treffen sich erstmals seit vielen Jahren. Und wie lautet der schmale Dialog: "Aja, Sie arbeiten ja jetzt für die Regierung." Aha. Nicht weniger enttäuschend fand ich die Auslagerung der Dokumente und einst spannender Fundstücke und Indizien ins Bonusmaterial. Da hätte man sich die anfängliche Suche durch die immerhin liebevoll gestalteten Level doch glatt sparen können. Schade auch, dass selbst die freigespielten Inhalte und Infos nicht wirklich aufschlussreich sind. Wissenswert wäre auch gewesen, warum Chris' eigentliche Partnerin Jill plötzlich gegen einen milchbubihaften Jungspund ausgewechselt wurde. Und überhaupt. Okay fand ich hingegen das Gameplay, die Steuerung und vor allem die Nahkampftechniken. So viel erst mal dazu :p.
  • [quote='DoDo','index.php?page=Thread&postID=359970#post359970'] Wissenswert wäre auch gewesen, warum Chris' eigentliche Partnerin Jill plötzlich gegen einen milchbubihaften Jungspund ausgewechselt wurde. Und überhaupt. [/quote]In der BSAA gibt es "zwei Abteilungen/Gruppen". In der einen Gruppe arbeiten die BSAA-Agenten, so wie wir das aus RE5 kennen. Chris und Jill ganz alleine unterwegs, um Spencer zu finden. Chris und Sheva alleine in Afrika unterwegs. Und dann gibt es die Gruppe wie wir sie in RE6 in Edonia und Chian kennen gelernt haben. Da laufen sie in einer Einheit herum und kümmern sich um etwas. Es gibt die SOA: Zwei Leute müssen einen Spezialauftrag erledigen. Es gibt die SOU: Einheiten landen genau dort, wo Biowaffen eigesetzt werden(wo es 100%ig sicher ist, Edonia-Bürgerkrieg, China...) Und Jill ist ein Mitglied der SOA. Und Chris war bei der SOA, aber wurde dann Captain einer Einheit^^ Das ist der Grund, warum Jill da nicht reingepasst hat, weil sie wohl immer noch als Agenttin herumläuft mit einem Partner und Chris vllt mehr machen wollte...befördert wurde oder sonst was. Weiß grad nicht, ob das in Chris Akte steht im Game.
  • [quote='Blub_Blub','index.php?page=Thread&postID=359971#post359971'][quote='DoDo','index.php?page=Thread&postID=359970#post359970'] Wissenswert wäre auch gewesen, warum Chris' eigentliche Partnerin Jill plötzlich gegen einen milchbubihaften Jungspund ausgewechselt wurde. Und überhaupt. [/quote]In der BSAA gibt es "zwei Abteilungen/Gruppen". In der einen Gruppe arbeiten die BSAA-Agenten, so wie wir das aus RE5 kennen. Chris und Jill ganz alleine unterwegs, um Spencer zu finden. Chris und Sheva alleine in Afrika unterwegs. Und dann gibt es die Gruppe wie wir sie in RE6 in Edonia und Chian kennen gelernt haben. Da laufen sie in einer Einheit herum und kümmern sich um etwas. Es gibt die SOA: Zwei Leute müssen einen Spezialauftrag erledigen. Es gibt die SOU: Einheiten landen genau dort, wo Biowaffen eigesetzt werden(wo es 100%ig sicher ist, Edonia-Bürgerkrieg, China...) Und Jill ist ein Mitglied der SOA. Und Chris war bei der SOA, aber wurde dann Captain einer Einheit^^ Das ist der Grund, warum Jill da nicht reingepasst hat, weil sie wohl immer noch als Agenttin herumläuft mit einem Partner und Chris vllt mehr machen wollte...befördert wurde oder sonst was. Weiß grad nicht, ob das in Chris Akte steht im Game. Das ist auf jeden Fall schon mal eine gute Auskunft – danke dafür :)! Und nein, in den "Dokumenten" tauchte diese Information leider nicht auf. [/quote]
  • brace yourselfs, Spriggan hat RE 6 jetzt auch durch und gibt mal seinen Senf dazu. Ich hab hier keinen Kommentar gelesen und beziehe mich auch auf niemanden, ich schreib einfach nur meine Meinung. Wer den Podcast hört, der weiß, dass ich von Anfang an nicht wirklich begeistert war von der Steuerung und dem ganzen Gameplay von Resident Evil 6. Nach RE 6 kann ich sagen: Alle meine Befürchtungen wurden bestätigt. Die Steuerung ist schlechter als bei RE 5 und ich gehe sogar ganz bewusst soweit zu behaupten, dass RE 6 die schlechteste Steuerung ALLER "Haupt RE Spiele" hat. Erst mal zur Kamera, sie ist viel zu unruhig. Das Zusammenspiel von Kamera und Steuerung ist meines Erachtens schlicht nicht ausgereift. Da hätte Capcom einfach noch mehr Feinjustierung reinpacken sollen. Die Steuerung ist ungenau. Ich hatte bis zum Schluss Probleme kleinere Punkte wie z. B. ein Control Panel anzusteuern und "A" zu drücken ganz einfach weil schon bei der kleinsten Berührung des Joystick der Charakter sich viel zu weit bewegt hat. Nicht gut. Im kommenden Podcast gehe ich da aber noch mehr ins Detail. Zum Gameplay habe ich noch einen wichtigen Punkt anzusprechen. Ich könnte da jetzt lange rumphilosophieren, aber ich dachte mir, ich zitiere mich selbst aus dem internen Podcastforum wo ich meine allerersten Gedanken zu RE 6 geschrieben habe. Wie am Wortlaut unschwer zu erkennen ist, war ich stinksauer. Inhaltlich lasse ich das aber noch genauso stehen. Es ist Punkt 5 auf meiner "Was war beim ersten Eindruck scheiße Liste" ^^ den Rest lass ich weg, ist aber im Prinzip nichts anderes als das was ich oben geschrieben hab. [quote] 5. UNFAIR!!!!! VERSCHISSEN UNFAIR IST DAS DRECKS SPIEL!!! Ich bin gerade in der U-Bahn Tunnel. Genau an der Stelle wo zwei gleise nebeneinander laufen. Genau die Szene wo ich gerade bei Punkt 4 beschrieben habe. RECHTS fährt ein Zug vorbei. Ich stehe auf dem LINKEN Gleis und als der Zug komplett vorbei gefahren ist kommt immer die cutscene, dass ich auf dem RECHTEN Gleis gerammt werde. Ich kann mich da auch nicht gegen die Wand drücken. Geht nicht. Ich hänge an der Stelle, weiß nicht was ich machen soll. WTF Capcom!!! WTF!!! DAS sol die challange in diesem Spiel sein???? FU!! [/quote] Bis ich diese verdammte Stelle geschafft hatte, war noch so einige Zeit vergangen. Das Paradebeispiel für mich wie man mit unausgereifter Programierung ein Spiel verhunzen kann. Als Fazit: Gameplay ist fürn Arsch und ich lass mir das von niemanden nehmen. RE 6 hat die schlimmste unausgereifteste Steuerung von allen Haupt RE Spielen. Natürlich ist das Meckern auf hohem Niveau, immerhin ist das Spiel sehr wohl spielbar. Wäre das die Steuerung von RE ORC gewesen, dann hätt ich mich sicher nicht so aufgeregt. Aber bei einem Haupt RE Teil? Nene da habe ich höhere Erwartungen. Ach ja, was ist das bitte für ne Grafik? Habt ihr euch mal den Pixelmatsch beim Jeep im Intro angesehen? Man ist ja ganz am Anfang als Intro ja in China mit Leon und Helena und da soll man ja aus einem Jeep eine Heilpflanze für Helena holen. Die Oberfläche des Jeep hat ja schon fast PS/N64 Grafik. Was bitte soll das? Mir kam die Grafik teilweise schlechter vor als bei RE 5. Lächerlich. Gehen wir mal zur Atmo weiter. Also am Anfang wars doch recht langweilig in der Uni, Spannung kam keine auf. Erst im Ubahntunnel wurds dann besser. Generell wurde die Atmo erst im Laufe des Spieles besser. Tal Oaks wurde erst ab dem Friedhof wirklich intensiv (die Atmo). Krass wars al der C-Virus in der chinesischen Stadt verbreitet wurde. Als die blauen Wolken durch die Straßen zogen und alle Menschen infiziert wurden und die Überlebenden angefallen haben. Sehr geil, da bekam ich richtig Gänsehaut! Die Story selbst aber ist großartig erzählt. Die permanenten Überschneidungen der Charaktere die zusammen eine große Story ergeben ist einfach großartig. Jede Kampagne erscheint wichtig und hat seine Berechtigung in RE 6. Das Aufeinandertreffen von Chris und Leon worauf ich schon seit CVX Zeiten gewartet habe, war super inszeniert und der "Besonderheit" des Moments absolut würdig. Dass Wesker aber einen Sohn hat, passt irgendwie nicht zu ihm. Am Anfang gabs ja Gerüchte er könnte geklont worden sein, aber wie sich herausgestellt hat, ist er ganz einfach nur sein Sohn. Die Vorstellung, dass Wesker Anfang der 90er in Osteuropa war und da irgend ne Frau geknallt hat aus der dann Jake hervorging... Irgendwie kratzt das doch sehr am Wesker Image :ugly: Die Klonsache mit Ada hat mich dann doch weniger gestört als ich erst dachte. Besonders toll ist Adas "like I give a shit" Haltung selbst als sie erfährt, dass von ihr ein Klon produziert wurde. Diese Lässigkeit und das sich von nichts aus der Ruhe bringen Lassen von Ada finde ich einfach großartig und macht den Char so interessant. :D Was mich aber stört ist, dass Claire gefehlt hat. Ich mein Leon, Chris und Sherry, alle haben einen starken Bezug zu Claire, aber sie wird nur in RE 6 erwähnt :O Ich gehe davon aus, dass RE 7 Claire beinhalten wird. Jetzt wirds doch dann mal wieder Zeit. Und jetzt zum größten Pluspunkt von RE 6: Die Gegner. Die Mutationen die der C-Virus hervorgebracht hat waren teilweise einfach nur abstoßend und widerlich. So wie ich es mag. Einfach toll! Gerade auch die verfaulten Friedhofzombies haben mich an die alten RE Teile erinnert. Größter Pluspunkt überhaupt in RE 6. Da werd ich im Podcast deutlich mehr zu bringen. Was wird von RE 6 bleiben? Für mich wäre es der perfekte Abschluss der gesamten Serie gewesen. Der Epilog von Ada wo man Jake sieht der quasi in die Fußstapfen von Chris und Leon tritt dautet auf ihn als einen Hauptchar von RE 7 hin, aber na ja. Mir wär es lieber gewesen sie schließen die ganze Story um Umbrella (also die Story ALLER RE Spiele) ab und würden mit RE 7 ein komplett neues Biohazard Universium aufziehen was mit den alten Spielen nichts zu tun hat. Trotzdem wäre für mich Revelations das bessere RE 6 gewesen. Hätte man etwa die Gegner von RE 6 in Revelations integriert, wäre es eins der besten RE überhaupt geworden. Wer genau gelesen hat wird merken, dass ALLE meine Kritikpunkte durch bessere Entwicklung bzw. mehr Zeit nicht passiert wären. Capcom, handwerklich hast du da ganz schlechte Arbeit abgeliefert und das ist wirklich peinlich. Im kommenden RE Podcast werd ich da noch ausführlich zu Stellung nehmen. Werd mich gut über das Gameplay auskotzen aber auch die positiven Aspekte hervorheben.
  • Grosse Ankündigung, grosse Versprechen, grosse Erwartungen - am Ende ne bittere, verdammt bittere Enttäuschung. In Leon´s Szenario fühlt man sich anfangs noch heimisch...bereits dort hab ich mich schon auf die Kampagne mit Chris gefreut. Und schon dort fing ich an, die absolut nervigen Quick-Time-Events zu hassen wie die Pest. Haben mich einige Tode gekostet, sind einfach unnötig und nerven. Ebenso die Heilkräuter in Bonbons-verzauberungs-Maschine. Dass das heute auch besser funktioniert, beweist Revelations... Das Tolle war vor allem der Wiedererkennungswert - man möchte sich gleich wie Zuhause fühlen, bei den bekannten Gesichtern. Allerdings fragte ich mich, sobald ich mit Chris loslegte, ob ich in Gears of War gelandet bin. Und so gings es auch in der 3ten Kampagne weiter. Die Ada Missionen hab ich dann erst gar nicht mehr angefangen, um nicht noch mehr enttäuscht zu werden. Mag sein, dass ich zu altmodisch bin, um diesen Schritt von Capcom zu verstehen, aber er ergibt einfach keinen Sinn für mich. Warum zur Hölle besinnt man sich am Anfang auf alte Tugenden, nur um in Teil 2 wieder alles zu vernichten? Man hält sein Versprechen, gibt uns Zombies, Dunkelheit und zeitgemäße Technik. Kurz darauf nimmt man die ersten beiden Komponenten wieder raus und verwandelt das Spiel in Dirty Harry Redfield auf Rachefeldzug, mit Explosionen statt Gore, mit Guerilla-Gegnern statt Zombies und mit Schnellfeuerwaffen statt der kopfzerfetzenden Schrotflinte. Womit wir auch schon wieder beim nächsten Kritikpunkt wären - das Waffenskillsystem - oder was auch immer es sein will. Macht nen bekloppten Eindruck, fühlt sich bekloppt an und ist im Gegensatz zu Teil 4 & 5 einfach nur n Rückschritt. Ebenso der Mangel der Fähigkeit, sich seine Waffen für die Mission selbst auszusuchen. Resident Evil 6 ist eines der wenigen Spiele, bei denen ich es schwer bereut habe, mein Geld dafür zu investieren statt mir ne Monatsflatrate an ner Imbissbude zu buchen.
  • [quote='Facebreaker','index.php?page=Thread&postID=364784#post364784'] Die Ada Missionen hab ich dann erst gar nicht mehr angefangen, um nicht noch mehr enttäuscht zu werden. [/quote] und das war dein fehler den genau diese ist eigentlich mit die beste kampagne die quiktime events fand ich bis auf 2stk oderso easy das einzichst nerfige war das riesen monster vor dem ich mit chris wegrennen musste den da hats irgendwie gebugt und die bist nicht zu altmodisch um capcom zu verstehen eher etwas zu sorry wenn ich das so sage blöd... capcom hat mit re6 versucht es allen fans recht zu machen also den fans von re1- cvx und den fans des action lasatigen 4 und 5 das das gefloppt ist hat capcom selbst gemerkt und gesagt das sie zukünftig wieder nur eine schiene fahren wollen
  • Schlecht. Nict nur als Resident Evil Teil, sondern als Spiel überhaupt. Ich hab's mir Mal von einem Kumpel ausgeliehen... und dann am gleichen Abend wieder zurückgegeben. Ich meine schon am Anfang, diese Intro-Szene... das hat schon einen zeimlich schlechten EIndruck bei mir hinterlassen. Das eine Stage auf dem Campus mit Leon/Helena ist noch das Highlight, aber auch da ist es durchpickt mit diesen SCHEISS-QUICKTIME-EVENTS!!! Oh, und diese flachen, neuen und vergesslichen Charaktere -____- Obwohl RE5, das ich mir kürzlich zugelegt habe, ebenso schuldig ist im SInne das es eigentlich ein Action-Geballere ( mit schwachen Horror-Elementen ), ist es mir trotzdem lieber, weil [color=#ff0000]hin und wieder[/color] intense Situationen entstehen. Beim RE6 ist es jeddoch, vor allem beim Chris und diesen Jake oder wie auch immer der Sohn von Albert Wesker heisst, reines 3d Person Action Shooter, wo so viel Scheisse auf ein Mal passiert, dass das gar nicht stresst oder intense ist, sondern nur noch nervt und einem nach kurzer Zeit sooooo egal wird. Action wird zur Routine => langeweile => Ich will mich mich beim zocken NICHT LANGWEILEN, deswegen fang ich erst überhaupt zum Spielen auf X( Und NATÜRLICH hat jedes Szenario ( ausser Adas ) einen Scheiss-Partner. Da ist RE5 genau so schuldig. Zu zweit ist es nie und nimmer so gruselig wie es alleine je häte sein können. Und anscheinend zieht das Capcom ja durch, weil auch bei Revelations, so viel ich es mitgekriegt habe, geistert da irgendein entbehrlicher CHarakter an meiner Seite herum... Ich werde mir das Revelations noch Mal genauer anschauen müssen, bevor ich es mir zulege - ob des letztendlich auch so'n Dreck ist wie RE6...
  • Wie immer alle wegen paar sinnlosen Quicktime Events rumheulen, lol. In jedem Spiel gibts Situationen, wo man schnell reagieren muss. Der Unterschied bei Quicktime Events ist nur, dass einem da noch zusätzlich die Tasten angezeigt werden. Solche Geschicklichtkeitseinlagen gehören bei Videospielen schon immer mit dazu. Wenn ihr nichtmal die Reaktionen einer von Gicht zerfressenen alten Frau habt, dann dürft ihr auch keine Vdeospiele spielen... -.- Edit: Btw: Resident Evil 6 > RE4 + 5 ( schon allein die lächerlich hölzerne Steuerung von den beiden Teilen is zum kotzen XD )

    Es ist nicht das Schlechteste, eine Krähe zu sein... im Vergleich zu einem gefangenen Vogel, der vergessen hat wie man fliegt.


    Es ist mir lieber, wenn es mir als Krähe gut geht . . .

  • [quote='Umbrella_Corp_88','index.php?page=Thread&postID=364838#post364838']Ich werde mir das Revelations noch Mal genauer anschauen müssen, bevor ich es mir zulege - ob des letztendlich auch so'n Dreck ist wie RE6...[/quote] ...ich spiele zur Zeit RER und ich sage dir, es ist besser wie RE6 und REORC zusammen. Also kannst du dir getrost zulegen, wenn du RE Fan bist oder wenn du grusel Atmosphäre magst. Der Story Modus spielst du ganz allein durch (ohne Partner) nur der Raubzugmodus kann man entweder mit Partner oder auch allein spielen, wie beim Mercenaries vom RE5 und RE6. Was RE6 betrifft, ich habe vor ca. halbes Jahr meine Meinung geschrieben: ist kein gutes RE Spiel aber im Vergleich zu andere Spielen ist es gar nicht mal so schlecht! Ich habe mich damit ca. 4 Monaten beschäftigt, Highscores gestellt, Platin Trophy gemacht aber jetzt ist es gut. Es ist halt kein Spiel, wo man sich Jahre lang beschäftigen kann, wie es der Fall beim RE5 war! mfg V.
  • [quote='Varagosbyzanz','index.php?page=Thread&postID=364843#post364843'][quote='Umbrella_Corp_88','index.php?page=Thread&postID=364838#post364838']Ich werde mir das Revelations noch Mal genauer anschauen müssen, bevor ich es mir zulege - ob des letztendlich auch so'n Dreck ist wie RE6...[/quote] ...ich spiele zur Zeit RER und ich sage dir, es ist besser wie RE6 und REORC zusammen. Also kannst du dir getrost zulegen, wenn du RE Fan bist oder wenn du grusel Atmosphäre magst. Der Story Modus spielst du ganz allein durch (ohne Partner) nur der Raubzugmodus kann man entweder mit Partner oder auch allein spielen, wie beim Mercenaries vom RE5 und RE6. [/quote] das stimmt ja wohl nicht, du hast fast die ganze zeit einen partner an der seite der auch wie in re 5+6 die gegner angreift, allerdings kan er nicht via co-op gesteuert werden wie in den anderen teilen es ist also eher vergleichbar mit re4 was das angeht rer ist aber um welten besser als re5+6
  • Dann will ich auch mal meine Meinung zu Resident evil 6 abgeben. Ich bin wohl einer der wenigen, die Resident evil 6 mal wieder echt gut gelungen findet. Viele haben auf ein "Back to the roots" gehofft, was ihnen aber leider nicht gegeben wurde. Doch mir war nach dem ersten Trailer schon klar, dass dies nicht besonders gut gelungen war. Jedoch sehe ich das jetzt nicht als ein negativen Punkt an. Denn dieser Teil überzeugt durch andere Dinge und leider sehen das viele nicht meiner Meinung. Okay, dass das Spiel nicht gruselig ist, gebe ich selber zu und da hätte ich mir auch etwas mehr gewünscht. Atmosphärisch gibt das Spiel an vielen Stellen aber etwas her. Auch die Akustik (besonders bei Jake und Cherry in der Eishöhle) finde ich brillant. Die neuen Charakter haben einen gewissen Charme. Besonders Jake, der als Sohn des bekanntesten Bösewichts der Resident evil Reihe in dem Spiel eingebracht wurde, wirkt mit seinen Charakterzügen vollkommen ernstzunehmend. Was die älteren Hasen Chris und Leon angeht, bin ich wieder hin und weg. Leon mal wieder mit seinem coolen Charakter und Chris ... ja, ich muss sagen, ich finde es sehr interessant mit anzusehen, dass in dieser Reihe auch mal eine depressive Phase eines Hauptcharakters dargestellt wird. Zudem fand ich die Kampagne von Chris an emotionalstem. Was die deutsche Sychro angeht, fand ich die von Chris am Anfang auch gewöhnungsbedürftig. Jedoch sind die von den anderen gut gelungen. Bei Ada hab ich noch so meine Probleme glaube ich. Mit ihrer Stimme wirkt sie wirklich sehr emotionslos. Doch alles im allem ist das Spiel wirklich gut. Was mich nur sehr gestört hat, ich es jedoch doch wollte, war der Preis der Collector Edition mit ihrem etwas wenigem Inhalt. Die Sachen waren zwar gut, aber 150€ fand ich im Nachhinein doch etwas happig. lg Raina



    "Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken"

  • Resident Evil 6... Ich habs auf PC seit dem release, habs aber bis vor Kurzem nicht wirklich angefangen zu spielen, bin also noch nicht allzu weit, aber eins kann ich jetzt schon sagen: Ich mag das Spiel nicht. Warum? Weil es mich nicht mag! Nicht falsch verstehen, die Presentation, die Grafik, das is alles top... ich spiels mit sweet FX mod und, für einen "Port" sieht es echt grossartig aus. Auch in Sachen Audio gibt es nichts zu klagen, sogar die deutsche Synchro (obwohl ich sie nicht verwende) ist überraschend gut... Performance, das Selbe. Ich find sogar die Story ok... klar, sie ist cheesy, aber wenigstens abwechslungsareich, mit vielen Wendungen und interessanten, wenn auch Clicheehaften Charaktären. ABER das gameplay!? Was hat sich CAPCOM dabei gedacht? Ok, es scheint heute nun mal so zu sein das 3rd person, Gears of War style shooter das Ding sind, aber wärend das in RE 5 und REvelations noch halbwegs hin haut, tut es das in RE 6 ja mal garnicht. Ich spiele jetzt wirlich schon lange PC Spiele, aber noch nie hat mich ein Spiel dazu gebracht "rage zu quitten", wies so schön auf Neudeutsch heisst. Ich kann garnicht mehr zählen wie oft ich an einem QTE oder der hektischen Steuerung gescheitert bin, wie oft ich unbeabsichtigt ein Heilspray verwendet hab anstatt einer Granate, und dabei bin ich bin grad mal im 2ten Leon Kapitel. Zugegeben, Maus und Tastatur sind bestimmt nicht die idealen Eingabegeräte für das Spiel, aber ich kann einfach keine Shooter mit Gamepad spielen... und es nunmal genau das, ein shooter. Abgesehen davon versteh ich noch paar sachen nicht: Keine Rätsel mehr? Warum? Seit wann sind tumbe Reflexspielchen das, was bei einem RE Spiel die Herausforderung ausmacht? Keine verstckten Texte mehr in der Spielwelt? Warum? Bestehen CAPCOM's fokus testing Gruppen aus lauter 14 Jährigen Ammies die nichtmal eine Seite Text lesen können ohne eine Dosis Retalin zu brauchen? So viele Fragen. Ich will das Spiel wirklich mögen... aber es lässt mich nicht... weil es mich nicht mag. Das war zumindest mein Eindruck. ;)
  • Warum sollen mitten in einer Stadt Dokumente von iwelchen Bio Experimenten versteckt sein? :modo:

    Es ist nicht das Schlechteste, eine Krähe zu sein... im Vergleich zu einem gefangenen Vogel, der vergessen hat wie man fliegt.


    Es ist mir lieber, wenn es mir als Krähe gut geht . . .

  • [quote='Rome','index.php?page=Thread&postID=365362#post365362']Warum sollen mitten in einer Stadt Dokumente von iwelchen Bio Experimenten versteckt sein? :modo:[/quote]Es geht ja nicht nur um die... und später kommen Szenarien wo die sehrwohl auch hin gepasst hätten (Labors usw.)... ich mein auch andere Dokumente, so wie früher, so wie in REvelations auch: Tagebücher, Briefe, Zeitungsartikel, etc. Die levels sind einfach nur Schläuche voller Gegner die einen von action Sequenz a zu QTE B führen... nix zu finden, nix zu sehen.
  • Naja im allgemeinen hast du schon recht damit. Die Dokumente usw waren schon echt geil und haben gut zur Atmo beigetragen. Aber Leon, Chris, etc wissen ja nun schon über alles bescheid. Die brauchen keine Zeitungsartikel mehr lesen, in denen steht, wie schrecklich die ganze Situation ist. Sie waren von Anfang an dabei und wissen von allen Leuten am besten bescheid. Und es ist au ch so, dass Leon zB die ganze Zeit weiß, was er will. Er muss nix selber rausfinden und braucht daher auch keine Dokumente durchforsten. Bei Chris ist es das Selbe. Er will nur eins, und zwar Rache. Und Jake geht die ganze Sache eh am Allerwertesten vorbei. Der will nur Kohle und macht sich ansonsten keinen großartigen Kopp über die ganze Sache. Passt schon irgendwo. RE6 ist eigentlich total geil gemacht...

    Es ist nicht das Schlechteste, eine Krähe zu sein... im Vergleich zu einem gefangenen Vogel, der vergessen hat wie man fliegt.


    Es ist mir lieber, wenn es mir als Krähe gut geht . . .